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T2 Trainspotting 20 Jahre später (Anne Nadel)

Veröffentlichung: 16.02.2017, Medium: Film

als trainspotting vor 20 jahren lief galt der als pusher-film. (to push=anfixen)

die teenager, auch damals schon gerade mal 14,15 gingen zu der zeit dazu über beim runterkommen von E dann heroin zu rauchen; um später als junkiehuren oder fixerjobber vielleicht HIV/fairtradetarif zu verdealen.

nach ein paar jahren neues Großdeutschland, wo Techno herrschte um für die militärs sicherzustellen dass nix passiert indem alle auf harte drogen sind. die auslese wer im neuen reich freiwillig, bürgerdemokratisch, faschist wurde; und das waren nahezu alle.

jedenfalls war trainspotting allgemein als amüsant und zurechterdings kult gesehen worden; post-nuclear-war brauchte kein NoFuture.
und dennoch knallten so einige ziemlich hart auf, und dafür zeigte trainspotting das eigentlich ganz sympathisch, ohne wirklich werbung für heroin zu sein. keinen "gesellschaftlichen suizid" als angebot an die massen zu richten trachtete, nur auf verschonung noch von traditionellem krieg hoffen zu dürfen, dem althergebrachtem massenschlachten, dass als drogenkrieg von Oben gegen die jugend, klassenkrieg, wie stets nicht weniger mörderisch war.

die techno- und damit gleichbedeutend E-Welle wirkte, und wirkte ,wie konzipiert; nachdem angeblich die bedrohung des atomaren ernstfalls historisch zu ende seie wäre endlich zeit für totale konformität:
viele glaubten wirklich, ganz in echt, dass eine "friedliche revolution",allen ernstes "wie in der DDR", ein neues zeitalter einläuten würde. das deutschland der friedensliebe. über alles.weltweit.

es war mitte 90er immer noch die zeit der generalmobilmachung gegen den "sozialismus"; der rache-und siegerjustiz, das urteil fallbeil-fällend die "new world order" der amis seie als per imperialistischer deutsch-völkischen Sezessionskriegen die bessere NS-Kontinuität BRD. der imperialistische block westeuropa formierte sich in den ´90er jahren neu und hatte sich erklärtermaßen zur aufgabe gemacht auch"vormalige"kolonialgebiete der herrrenländer der "humanbefreiung"(humanitäre hilfseinsätze) des marktes zu unterwerfen.
so verlief auch die generelle lmobilmachung: zur"neuen jugendkultur der liebe"(Techno) dazugehören bedeutete vor allem gläubig ein "ende des krieges" zu feiern.
während gegenteilig alles seinen stechschrittgang schnell ging: der neue verteidigungsfall BRD: ungehinderter zugang zu rohstoffquellen in aller welt .Feuer frei.

und trainspotting funktionierte als hype, "aufgeklärte popkultur", indem man rockmusik als klassische junkie-basisausstattung um was aktuelles erweiterte. und das gelang: boys have chemicals.
die teenager wurden über die chemie + heroinschiene reihenweise besser auf den strich verkäuflich, als im osten bis hinter den deutschen endsieg-ural der menschenhandel billigstpreise für kinder oder krankheiten, kurzum kapital und profite hergab.
die allerersten west-läden die in noch der DDR aufmachten war die BeateUhseKette in mehreren städten und die ossis standen zu hunderten in schlangen an um, doof durch sozialismus, ihre frauen und töchter,weiber auf den sexmarkt zu schmeißen als guck-mal-ob-wem-eine-gefiele-was-hier-gerade-outdoorlaufhaus-rumsteht. schnelles geld im brüdervolk-kapitalismus hieß zigtausende frauen als leichte,fette beute. und millionen mehr die ihre kreditneuwagen in mehr schulden umwandeln durften; städte und dörfer wurden wirklich regelrecht abgesucht als wo es denn noch leichtgläubige zu plündern gab die anscheinend nicht so ganz gewußt hatten was das ist, Kapitalismus: Freiheitsdemokratie. politisch besonders diktaturfrei, pragmatisch-unangepasst "gegen krieg" : nixwollen, fressehalten, harte drogen zu musik ohne inhalt: neugroßdeutsche volksjugend ging fast ohne offiziell HJ. alle komplett unter kontrolle. kriegsmaterial.

und trainspotting griff diese "orientierungslosigkeit" als die jugend nicht mehr "fehlgeleitet" werden konnte als alle aufstände und klassengegenwehr militärisch weltweit besiegt waren, auf. ebenso wie es den großdeutschkindern im neuen reich eingetrichtert wurde, dass einmarschieren in andere länder bedeutet dass frieden ist: "frieden" war und ist nur krieg.
die elite befahl die konterrevolution: in england wurde die Todesfahndung ("shoot-to-kill")legalisiert (auf befehl sofort abknallen, ohne urteil oder gerichtsverfahren "fahndungsziel"). in nordirland war genug experimentiert worden wie (para)militärísche kontrolle von jetzt auf gleich durchzuführen seie, wie auch der kleine krisenstab BRD komplette verfügungsgewalt über militär, polizei, justiz und presse sich anordnen konnte. auf vermeintlichen probealarm folgt der normalzustand.
und so gesehen ist heroin nicht nur (im größeren stil) immer auch zahlungsmittel für waffengeschäfte etc., eine währung die militärs benutzen, sondern auch immer in/nach kriegen garantie für "re-organisation" der gesellschaft. kriegstraumatisierte soldaten als menschenhändler die sozial ausgelieferte, suchtleidende als leibeigene,prostituierte anbieten: überlebenskampf aller, die klassenherrschaft zu sichern, als die eine weiterführung des krieges: klassenkrieg von oben. england wurde damals weiter zur festung ausgebaut.

in trainspotting wird deutlich dass eine andere, neue wegwerfgesellschaft form annahm, menschenleben waren im früheren ostblock nichts mehr wert, kosteten nix, weil alle diese länder als ganze staaten und gesellschaften ausverkauft wurden. und in glasgow,manchester, seit Thatcher,gab es keine "maschen sozialen netzes" durch die zu fallen war, man mußte dann "verbrecher" werden. wer nicht freiwillig zum militär ging um den kalten krieg endgültig zu gewinnen wurde bsp. brutaler kriminalität etwa aus osteuropa ausgeliefert. man erzeugte kriegswillen; im sinn und zu zwecken sozialen kriegswillens von oben. bringt euch um. gegenseitig. selbst. selber.

es gibt manche junkiefilme und unzähllige in denen musik von junkies zu hören ist. trainspotting war nah am zeitgeist. in etwa als würde das gesamte publikum als junkies gehandelt,und die junkies als publikum.das kommt an:trainspotting ist ein kriegsfilm in dem es keine gegner, keine feinde die man besiegen muß gibt: langeweile,suchtgier,"frieden". das ging sehr vielen so: die glaubten das "frieden"ist,und klatschten reihenweise hart auf. "unfall beim drogengebrauch", "suizid".

diese mitte90er heroinwelle war echt. jugoslawien zb. versank in heroin. (waffen und geld.) hier im westen,wo die endsieger sich feierten,hatte heroin dann den status zu "gewinnen", es waren nicht mehr die verlausten hippies,kein protest, sondern "anpassungsfähige" junge leute die als große chemo-welle, alle unbedingt E schmeißen, dann heroin neuentdeckten als etwas dass sich nur kerle trauen. was, das exklusiv ist. nichts schmutziges mehr.cooler.

In´n späten 1960ern riefen politische hippies auf linken demos hierzulande zum beispiel:
haschisch opium heroin - für ein schwarzes west-berlin.

damals bestimmten nazikriegsveteranen das geschäft hier,teilten arztpraxen,frauenhandel unter sich auf und die amis begannen ghettos mit heroin zu beliefern und weltweit soziale bewegungen zu zerschlagen: über vertriebswege der "faschistischen internationale"(spanien). eine freigabe wäre damals einer idee von entmachtung von strukturen gleichgekommen, eine liberalisierung gewesen; und heutzutage, während alle die pille für das eine sexleben fressen,sexuelle befreiung der massen medizinischer menschenversuch geworden ist, die gott/staat/ehe/zweierbeziehung auch den kalten krieg gewonnen hat, braucht keiner zu fürchten etwas würde sich ändern wenn die gesellschaft offziell pharmastaat wird. die alten und kranken werden eh vollgepumpt und weggesperrt,medikamentenforschung am endzweckkörper zum späten lebensende is alles was auf einen wartet, und viele hunderttausende auf schlaftabletten/antidepressiva sind ne ganze großstadt leichen. ist seit jahrzehnten so, aber neu ist zb. das der drogenkrieg im inland (sozial) als "ethnischer" geführt wird,sozialhygenische säuberung auch als rassistische pogromstimulans massentauglich NS-volksgesundheit is.

der markt, die drogenhandelsrouten, sind, geopolitisch abgesichert, strukturierter als damals. teile afrikas kamen hinzu; lateinamerika produziert längst auch großflächig schlafmohn.in osteuropa und dahinter benutzt man zur armutsbekämpfung direkt absichtlich-schädliche billigdrogen,chemozeugs. zur trainspotting zeit gabs fertige,volle spritzen 1,-/stück aus polen, mohnsaft +tablettenpampe in flüssiger form. die waren nicht gerade unter hygenischen bedingungen hergestellt, aber es ging dabei eher darum leute dauerhaft süchtig werden und sein lassen zu können, während die entwicklung heutzutage eine ist die auch aufzeigt dass drogen/bekämpfung als sozialer krieg am einfachsten gewonnen wird für und von oben, wenn man erst gar nicht mehr dafür sorge tragen braucht die unterklassen sich gegenseitig umbringen zu lassen, sondern die direkt auf was drauf sind das keiner lange überlebt. entlebungsmittel, chemische kampfstoffe gegen "überbevölkerung".

drogenkrieg ist soziale konterrevolution die, egal ob als krieg gegen drogen oder um drogen, zerstörung von grundlagen politischer praxis bedeutet.
außer als LSD-angriffskrieg gegen imperialistische machtzentren/metropolen vielleicht;wer weiß.
"wir werden noch tanzen wenn an euch schon keiner mehr denkt";heraus zum offensiven NoFutureEndMonat

die "gesellschaftliche debatte um drogen" ist also gehirnwäsche, man könne über irgendwas reden oder ändern während diese kriegsführung nur auf gruppen und anlässe weiter perfektioniert wird. der soziale druck dahinter, das drogen illegal sind, bedeutet bloß dass die kontrolle darüber jederzeit als militäroperation anwendung findet. und darauf ist auch straight edge keine antwort, auch nur was zum aussuchen wie man damit lebt, lifestyletyp gesundheitsfaschist; was, das nicht gefährlich werden kann außer als vielleicht reaktionäre lustfeindschaft,hass auf trunken faullenzer und tagediebe. wenn die massen mitmachen. wenn wieder krieg ist.wenn einem dann auch gesagt wird das krieg ist oder so. es war, ist und bleibt ein nicht aufzulösendes dilemma: drogen dienen (finanziell:immer) zur "friedlichen" aufstandsbekämpfung, aber in gehirngewaschenen zeiten is high sein unter umständen ein erstes nicht-respekt-haben, verweigerung die keimen kann. kiffen bsp. wurde ideologisch immer auch genutzt entspannte lethargie gegen militarismus zu propagieren und bleibt - dergestalt - sozial geächtet; jedoch aber somit etwas, über dass man darüber "raus" gelangt: weg von da, wo, was? Widerliches Nazitäter- und folgefaschistenregime.

BIER UND HANF - GEHÖR´N ZUM KAMPF.
Turn On - Freak Out - Destroy!
Trips und Kicks für Antifas.

("Heroin Dealer Verpisst Euch"AntifaAufkleber waren Anfang der 1990er in Hamburg überall zu sehen, Teil eines Verteidigungskonzepts im Abwehrkampf gegen die Konterrevolution.)

Zur Musik:
- "Gun", Knarre, steht für Fixe, Spritze.
- "Cocaine Habit Blues" handelt vom US Kokainverbot: x-tausende stiegen sofort,zeitgleich,auf Heroin um.

John Cale - Gun (1976)

Memphis Jug Band (1929)

Sonic Boom - Angel
 






 Sharpskin schrieb am 15.11.2017 um 07:30 Uhr:
Schwer zu lesen, dank grammatikalischer Schwächen und fast komplett fehlender Interpunktion.

 Spirit schrieb am 26.10.2017 um 12:03 Uhr:
...nach einer weile fühlt sich textform und Inhalt absolut stimmig an..wenn man sich drauf einlässt, und sich die Zeit nimmt, den gedankengängen-sprüngen-salti zu folgen - in all seinen z.t.konstrusen variationen, aber immer auch wieder kontextbezogen - bevor der leser sich zu weit vor wagt und völlig den anschluss verliert...der stil hier hat mich auf jeden fall sehr neugierig gemacht...und dann will ichs aber auch möglichst genau wissen...meiner eigenen Wahrnehmung zumindest nach, klar...keine leichte kost und die auch nicht für jedermann...wer da verbissen oder zu ernst nach vermeintlichen *selbsternannten*wahrheiten sucht, die entweder nicht existent, gemunkelt oder einfach nur dem wahnsinn nah scheinen, der könnte es ja mal aus anderer perspektive versuchen...die grätsche zwischen sein, sinn und unsinn will geübt sein...ich les dich jedenfalls sehr gern wieder,..✊❤





 Phosphory_Tryptamin schrieb am 22.06.2017 um 05:36 Uhr:
Ja war alles zu schnell um´s nicht zu trippen, äh tippen.

https://www.youtube.com/watch?v=OBeTXiTZbCc

 schrauba schrieb am 20.06.2017 um 23:51 Uhr:
Der Staat kann die wirtschaftlichen Verhältnisse kontrollieren nicht aber den Drogenkonsum seiner Untertanen.
Ich tippe mal auf einen psychotischen Zustand mit Hang zur Paranoia.

 morf schrieb am 11.06.2017 um 16:02 Uhr:
Das wäre doch ein nettes Geschenk von einer Frau :-D

Eine coole CD. Besser als jeder Ehering :-D

 Phosphory_Tryptamin schrieb am 08.06.2017 um 23:28 Uhr:
Mit 13 hab ich die "13.13" von Lydia Lunch geschenkt gekriegt gehabt. Soweit nachvollziehbar ?

https://www.youtube.com/watch?v=snA8P-oGbYw

 Hegelbert_Dinnelo schrieb am 31.05.2017 um 19:22 Uhr:
wirrer müll

 chaosunited schrieb am 18.04.2017 um 23:48 Uhr:
Das ist ja wirklich ein Absolut schwindeliges Geplauder!!
Völlig zusammenhangslos!

Schwach!

 BlackMetal_Amy schrieb am 16.04.2017 um 18:27 Uhr:
Ich weiß nicht, was das mit dem neuen Film zu tun haben soll. Thema verfehlt - Note 6 .> :(

 Chaosfisch schrieb am 16.04.2017 um 11:27 Uhr:
Grausam geschrieben... Viel zu schlecht für nen guten Film

 Biergesindel schrieb am 13.04.2017 um 18:44 Uhr:
jungeeeee wer verfasst so ein scheiß? Habs nicht mal bis zu hälfte ausgehalten. Der verfasser kann ja nur nen opfer sein.

 Phosphory_Tryptamin schrieb am 16.03.2017 um 05:51 Uhr:
..."Todesfahndung" "shoot-to-kill" ... zivilgesellschaftlich als sozialhygenische Selbstregulation gegen Überflüssige gedacht bedeutet dass alle in den zB. 20 oder 50 vergangenen Jahren gestorbenen Junkies auch Kriegsopfer sind welche im Zuge historischer Niederlagen sozialer Kämpfe die Waffe der Herrschenden gegen sich selbst richteten und, daheraus die Verhältnisse begreifend: diese Waffe gegen sie gerichtet wurde - diese (hin)gerichtet wurden im Klassenkampf.

Bukka White - Fixin´to die Blues (1920er)
http://www.youtube.com/watch?v=szGRsuK8MbM

 -Gin-Core-Bube- schrieb am 15.03.2017 um 19:17 Uhr:
vuel bla wenig ahh

 jupp schrieb am 13.03.2017 um 10:27 Uhr:
ähhh ja.. den film fand ich, für eine fortsetzung, ziemlich gut und gelungen. die filmrezension eher daneben.. sorry

 JeHoeVa schrieb am 07.03.2017 um 21:40 Uhr:
nach 5 sätzen aufggeben. deutsche sprache, schwere sprache?!

 Nitroglycerin schrieb am 01.03.2017 um 17:50 Uhr:
Zuviel Text für zu wenig Hirn

 Phosphory_Tryptamin schrieb am 24.02.2017 um 02:37 Uhr:
Ach und John Cale´s "Gun" is von 1978, nochmal wegen 20 Jahre später erwähnt, Trainspotting war auch damals schon nicht FearAndLoathingLasVegas.
texte von hunter s.thompson
erscheinen bei www.edition-tiamat.de
trainspotting is soundtrack damit der türsteher weiß man klatscht den freund von der dingens eben um damit man die gut auf drogen "nach hause" bringt. boys have chemicals.

 Phosphory_Tryptamin schrieb am 22.02.2017 um 12:07 Uhr:
ich hab mir den T2 nich angeschaut.

und heroin nur einmal genommen als ich auf tollkirsche im puff nicht weiterwußte wie ich dorthin gelangt war oder so.

 mOIch schrieb am 22.02.2017 um 06:40 Uhr:
das erschließt sich nur leider nicht aus dem da oben

 KarlHeinzFeuermelder schrieb am 21.02.2017 um 14:24 Uhr:
so ein gewäsch...was hat der Trainspotting 2 Film mit dem Hirnbrand daoben zu tun?...

Und MOlch es geht in dem film darum was passiert ist nachdem sick boy und begbie und spud abgezogen worden sind und wie sie ihr leben lebten 10 jahre nach der story im ersten film...

 orwellwasright schrieb am 21.02.2017 um 09:59 Uhr:
ich hab mich durch den gesamten Text gequält und hab keine ahnung was der*/die* Autor*in von mir will...

 mOIch schrieb am 21.02.2017 um 07:14 Uhr:
Und vor allem, wo geht es um den neuen Film? 0.o

 orwellwasright schrieb am 20.02.2017 um 17:34 Uhr:
was ist das denn für ein geschwurbel?

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