W.H.A.T. (http://www.abgefuckt-liebt-dich.de/profil/w_h_a_t)

aus Leipzig (Deutschland), Musikrichtung: Crust, Zuletzt online: Am 02.01.2016
Homepage: http://w-h-a-t.de

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W.H.A.T.
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Info
barbaric-orc-crust aus Leipzig!
warholy-art.de

It was in October 2009 - after PREWARYOUTH Vorkriegsjugend cover band, where Igel and Paul played in (click for video)
broke up - when Paul (ex-INFEKT) and Igel (ex-LETHARGIE) thought about to start a new project. After a while Basti (plays also at DOUBT EVERYTHING) was found to shred the guitar. So Paul could smash the drums and Igel shout for his life.
As a threepice we started to jam around.

In march 2010 Uli joined the band to play the bass-guitar and at this point we started to take this thing serious and called it a band - but still without a name.

Finally the band's name was found after Igel and Paul had some beers and shots at the Plaque, a little bar near the rehearsal room. At a boozy moment, Igel shouted out loud:
"WHAT - war, hate and terror" and so the name was found, conform to every cliché a punk/crust band name can have.



After playing some gigs and shows, Uli wanted to left the band because of lazyness. Martin
(ex-FRONTAL DANEBEN) was found to replace Uli on the bass-guitar.
This line-up of W.H.A.T. is still existent and in this constellation we made the demo recordings.
Martin, Igel and Basti also play at another project, called HIOBS RACHE. They play some harsh metal punk too.


Review from the CFMD:


W.H.A.T.– Demo 2011 –Cd
Es ist schon ein Weilchen her, als ich rein zufällig über Myspazz auf das Quartett W.H.A.T. aufmerksam wurde. Vorher hatte auch der Trümmer Pogo Roy beiläufig schon mal was von einer damals noch recht neuen und ziemlich geilen Leipziger Combo erzählt und recht schnell wurde klar, dass er damit W.H.A.T. meinte. Naja, was soll’s. Ich war jedenfalls recht schnell vom damals präsentierten Material angetan und nachdem ich Sänger Igel kontaktiert hatte, gab’s dann ja auch promt ein W.H.A.T.-Inti im letzten CFMD! Nun halte ich das 2011er Demo der Leipziger in den Händen, dessen Songs innerhalb einer Stunde im Proberaum der Band aufgenommen wurden.
W.H.A.T. präsentieren uns hier 8 Tracks ihres bisherigen Schaffens und ich muss schon sagen, dass das, was da so zu hören ist, durchaus gefällt! Nach einem kurzem Intro wird schnell klar, wo hier der Hammer hängt. Auf dem Programm steht schweres, düsteres und leicht metallisches Gekruste vom feinsten und Igels tiefe Growls passen nahezu perfekt ins Geschehen. Abgesehen von den 7 eigenen Songs, deren unmissverständliche Texte in deutsch und englisch ins Mikro gerotzt werden, gibt’s außerdem noch ein feines DOOM-Cover und zwar den wohlbekannten Brecher „Relief“! Ein fettes Demo also, was ich nur empfehlen kann. Ich finde allerdings, dass das W.H.A.T. im Livesektor dieses Jahr in Bitterfeld tatsächlich noch ordentlich einen draufsetzen konnten und zusammen mit EXTINCTION OF MANKIND zu meinen absoluten Faves zählten. Das muss ja auch mal gesagt werden! Ich bin mal gespannt, was diese viel versprechende Crusthorde noch alles von sich hören lässt. [Eigenproduktion, Bandkontakt: www.w-h-a-t.de] Erik





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